Archiv der Kategorie: Marketing

Rund um die Internetwerbung…

Facebook Timeline – Datenschutz war gestern

Facebook ist einmal mehr in aller Munde. Objekt zahlreicher Diskussionen diesmal: Die Facebook Timeline. Nicht das es etwas Neues wäre, dass Datenschützer sich gegen Facebook erheben, doch auch diesmal sind die Sorgen durchaus berechtigt.

Auf den ersten Blick schaut die Timeline eigentlich ganz harmlos aus. Der Unterschied scheint kaum beträchtlich. Schließlich konnte man auch bisher alle bei Facebook eingegeben Daten, alle Fotos und Aktionen, all die großen und kleinen Fehltritte der einzelnen Nutzer betrachten. Der endlose Scroll-Modus allerdings hielt wohl die meisten User davon ab, mal eben zu schauen, was dieser oder jener Freund heute vor einem Jahr so gepostet hat. Vor allem weil eine exakte Auswahl von Datum und Zeit bisher nicht möglich war.

Die Timeline aber liefert nun alle Einträge fein säuberlich sortiert nach Jahr und Monat. Mühelos kann jeder Freund nun ausführliche Recherchen zum Werdegang des anderen machen, die Entwicklung des Users – auch Entwicklungen beruflicher Natur – anhand seiner Einträge und Fotos nachvollziehen.

Was sich dabei nicht geändert hat, sind die Nutzungsbedingungen von Facebook. Vor allem den folgenden Satz sollte man sich einmal ausgiebig auf der Zunge zergehen lassen:

Für Inhalte wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, erteilst du uns durch deine Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.

Na, hat’s geschmeckt. Diese vollkommene Freigabe des geistigen Eigentums ist meiner Meinung nach unverdaulich.

Mal ganz konkret:
(Achtung: Weder das beschriebene Foto noch die Situation existieren. Beide sind anlässlich eines unlängst auf Facebook gesehenen Fotos konstruiert, was das Ganze aber nicht weniger wahrscheinlich, und die Folgen nicht weniger schmerzhaft macht!)

Ein uriges Männlein auf einer Bank vor einer Almhütte. Langer Rauschebart, ein Typ dem man ein Glas Wein oder vielleicht ein Glas Milch zutrauen würde. Nein das Männlein trinkt keinen Wein, keine Milch auch kein Glas Wasser, es trinkt aus der Dose, aus einer Red Bull Dose!

Die Kamera bei der Hand, lasse ich mir das nicht entgehen, drücke ab. Toller Schnappschuss. Kaum zu Hause poste ich das gestochen scharfe Bild des Red Bull trinkenden Almöhis. Toller Schnappschuss.
Was ich nicht habe? Naja, die Modelfreigabe des Herren und eine Genehmigung bezüglich der Nutzung der geschützen Marke Red Bull.

Was ich dafür habe? Einen super Schnappschuss einfach so an Facebook verschenkt, zur freien Nutzung, ja auch zur Weitergabe, ganz egal wofür. Und im schlechtesten aller Fälle, ob der fehlenden Genehmigungen vom Männlein und von Red Bull, bald noch einen Riesenhaufen echte juristische Probleme am Hals.

Bis vor wenigen Monaten sind solche Fehltritte dank Endlos-Scroll-Schlange recht bald im Facebook-Nirwana verschwunden. Dank der Facebook-Timeline bleiben sie nun hübsch sortiert, mit nur einem Klick auffindbar im World Wide Web.

Zurück in die Zukunft? Aber klar doch! So verfolgen kleine (und große) Vergehen aus der Vergangenheit den User auch gerne mal bis übermorgen. Ob er will, oder nicht!

Einladungen für Google Plus dem neuen Facebook Mitbewerber

Google Plus ist der neue Facebook Mitbewerber in Sachen soziale Internet Netzwerke. Obwohl sich Google+ noch in der Testphase befindet haben sich bereits über 10 Millionen User registriert. Die Websites findpeopleonplus.com und socialstatistics.com haben sich der Statistik rund um Google Plus verschrieben. Dort kann der Interessierte nicht nur die Anzahl der registrierten Nutzer nachschlagen, sondern auch in eine Top10 bzw. Top100 Liste der bekanntesten Persönlichkeiten Einsicht nehmen.

Wie kann ich bei Google Plus mitmachen?

Google Plus ist zur Zeit noch nicht für Jedermann zugänglich, da es sich noch in einer Testphase befindet. Ein eingeschränkter Nutzerkreis darf Google + testen. Um in diesen Kreis eintreten zu können benötigt man eine sogenannte Google Plus Einladung. Seit kurzem ist es möglich diese Google Plus Einladungen als Link anzubieten. Jeder Nutzer hat 150 Google + Einladungen frei, die er verteilen darf.

Wenn auch die Google + testen möchtest, dann klicke einfach auf diesen Link:
Google + Einladung
damit nutzt du eine von meinen 150 Einladungen, natürlich kostenlos!

Google Plus ist ähnlich wie Facebook aufgebaut, aber es gibt Unterschiede

Google Plus geht von vornherein davon aus, dass man seine Freunde, Bekannt und Kollegen in Gruppen einteilen möchte (Google Plus nennt dies nicht Gruppe sondern Kreise. Mit Google Plus Kreise ist es möglich genauer zu definieren, welche Informationen man mit welchen Gruppen (in der Google Sprache Kreise) teilen möchte. In Facebook ist das nur ziemlich umständlich, über zum Teil versteckte Funktionen, möglich.

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Web 2.0 und soziale Netzwerke ein Chance für Werbetreibende?

Nachdem ich nun in recht kurzer Zeit auf drei Quellen gestoßen bin, die sich auch mal kritisch mit soziale Netzwerken wie Facebook, Google Dienste, Twitter, Apps & Co. auseinandersetzten, komme ich nicht drum herum auch meine Meinung zum Besten zu geben.

Zuerst die drei Quellen:

Erste kritische Quelle zu sozialen Netzwerken und Web 2.0 Diensten

Tim Schumacher CEO/Vorstandssprecher der Sedo Holding AG hat einen interessanten Artikel mit dem Titel: Welche Gefahren Facebook, Google, Twitter und Apple für Unternehmen bergen verfasst. Ok, der Mann möchte natürlich nicht zuschauen wie seine Felle davon schwimmen, trotzdem im Artikel stecken schon so einige interessante Aspekte:

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Neues Google AdWords Zertifizierungsprogramm

Am 19. April habe ich bereits über die neue AdWords PrüfungWerben mit Google“ berichtet. Nun schneit heute eine E-Mail von Google in den Posteingang herein:

Sehr geehrter Advertising Professional,

wir möchten Sie über die Einführung des neuen AdWords-Zertifizierungsprogramms informieren, das ab heute das Google Advertising Professionals-Programm ablösen wird…

das ab heute…
Wie was schon wieder was neues bzgl. AdWords Zertifizierung? Irgendwie verstehe ich nun nicht ob ich letzte Woche bereits die neue Prüfung absolviert habe oder ob sich nochmals was geändert hat. Auf jeden Fall gibt es diese Neuigkeiten:

  • Neuer Lehrplan für besseres strategisches und taktisches Wissen
    Hatte ich bei meiner Prüfung
  • Jährlich aktualisierter Prüfungen für Fortgeschrittene zum Kompetenznachweis in den Bereichen Suche, Display-Anzeige, Berichterstellung und Analyse
    Ach so, wusste ich nicht…
  • Die Prüfungsanforderungen wurden im Einklang mit den aktualisierten Schulungsunterlagen auf zwei Prüfungen erweitert: Die individuelle Qualifikation als AdWords-Spezialist umfasst die Prüfung „Grundlagen der Werbung“ und eine Prüfung für Fortgeschrittene
    Wie was? Muss ich jetzt auch noch eine zusätzliche Prüfung für Fortgeschrittene machen?
  • Die Kriterien für individuelle Ausgaben und Unternehmensausgaben wurden neu gesetzt. Die Ausgaben für Unternehmen wurden auf ein Minimum von 10.000 US-Dollar festgelegt. Für die individuelle Qualifikation gibt es keine Mindestausgaben mehr.
    Finde ich nciht gut. Nicht das mit den 10.000 US Dollar für Unternehmen, das finde ich gut. Aber das man die Mindestanforderung für die individuelle Qualifikation wegnimmt stellt in meinen Augen einen Qualitätsverlust dar.
  • Ab heute können Sie sich bei der Google-Partnersuche eintragen, dem durchsuchbaren Online-Verzeichnis für zertifizierte Partner. Sie können die Teilnahme an der Partnersuche in den Profileinstellungen Ihres Kontos aktivieren.
    Ok, habe ich mal gemacht. Ob es auch SEO mäßig was bringt? Sicherlich nicht wie ich Google kenne 😉 Der PR6 Backlink https://adwords.google.com/professionals/profile/org?id=011045347916072777609&hl=de will scheinbar ja auch nciht in den Webmaster Tools aufscheinen…

Und dann noch die Aussage:

Während der Umstellung auf das neue Programm gibt es einen sechsmonatigen Kulanzzeitraum. Falls Sie bereits zertifiziert sind, ist kein übereiltes Handeln erforderlich.

Das ist natürlich hart, dass jemand dessen Prüfung theoretisch noch 1 Jahr gelten würde ein halbes Jahr in den Wind schießen muss.

Legen Sie die neuen Prüfungen ab – kostenlos!

Als ein mit einem Unternehmenskonto verbundener Teilnehmer möchten wir Sie mit einem Gutschein zur kostenlosen Teilnahme an zwei Zertifizierungsprüfungen einladen. Ihren persönlichen Gutscheincode finden Sie weiter unten. Der Gutschein ist während des sechsmonatigen Kulanzzeitraums gültig. Die Eingabe des Codes ist bei der Teilnahme an der Prüfung erforderlich.

Bravo, leider habe ich vor einer Woche bereits bezahlt 🙁

Ich sehe schon die E-Mail von Google wirft bei mir mehr Fragen als Antworten auf. Da wird eine Rückfrage beim Google AdWords Support  fällig.

Google Advertising Professionals Programm – Neue Google AdWords Prüfung

Nach drei Jahren ist meine Google AdWords Professional Prüfung verfallen und ich musste mich neu qualifizieren.

Überraschung: die Google AdWords Professional Prüfung wurde geändert. Sie heißt nun: Prüfung zu den Grundlagen der Werbung mit Google. Auch die Prüfungsmodalitäten haben sich geändert:

Bei der alten Prüfung musste man bei einem Partnerunternehmen von Google einen Multiple Choice Test absolvieren. Innerhalb 90 Minuten waren 100 Wissensfragen zu beantworten. Man musste mindestens 75% der Fragen korrekt beantwortet haben um zu bestehen. Das Ganze war eine Lerngeschichte.

Nun bei der neuen Prüfung zu den Grundlagen der Werbung mit Google muss man im Google Testing Center einen speziellen Browser herunterladen. Dieser Browser öffnet sich im Fullscreenmodus und unterbindet einen Programmwechsel, sodass es nicht möglich ist während der Prüfung andere Programme oder Websites aufzurufen!

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Google Analytics & Co – Zugriffsstatistiken verstehen und nutzen

Suchmaschinenoptimierung und Zugriffstatistiken

Im Seminar wird zuerst kurz darauf eingegangen, was man unter Suchmaschinenoptimierung und Onlinewerbung versteht, um dann zu zeigen, wie Zugriffsstatistiken unter diesen Gesichtspunkten und auch unter dem Gesichtspunkt des Vergleichs mit anderen Internetportalen gelesen und richtig interpretiert werden können.
 
Als praktisches Beispiel wird dafür vor allem auf den kostenlosen Service von Google, also dem Programm „Google Analytics“ eingegangen. Alternativen werden ebenfalls kurz angesprochen.
 
Im Seminar wird außerdem gezeigt, wie erweiterte Kennzahlen wie z.B. Ziele und sog. Conversion-Rates mit Hilfe von Besucherstatistiken ermittelt werden können. Damit ist man in der Lage unter anderem Aussagen über die Rendite von Werbemaßnahmen, von kostenpflichtigen Verlinkungen, etc. zu treffen.

Hier nun die Inhalte des Seminars Bergriffserklärung Suchmaschinenoptimierung und Zugriffsstatistiken verstehen im Einzelnen:

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Marktanalyse und Keyword-Suche mit Google Insights

Habe wieder einmal an einem Google Online Seminar teilgenommen und bin dabei auf ein recht interessantes Google Such-Tool gestoßen, dass ich dir hier nicht vorenthalten will.

Google Insights for Search

Damit kann der ambitioniert Suchmaschinenoptimierer nach Suchwörter und Keywords fanden, nach welchen in seinem Werbe-Zielgebiet verstärkt oder auch wenig gesucht wird. Es ist aber auch für den Internet-Uninteressierten interessant! Der Werbetreibende kann damit heraus finden, wo in seinem Umkreis verstärkt nach Produkten und Angeboten die er bieten kann, gesucht wird um eventuell dort verstärkt Printwerbung (muss ja nicht immer Internetwerbung sein) zu betreiben! Werbung dort anbringen, wo auch die Nachfrage nach den eigenen Angeboten besteht, ist sicherlich besser als dort wo keine Nachfrage besteht!

Leider wird man ab und zu mit: „Not enough search volume to show graphs.“ beglückt. Taja, Südtirol bzw. Bozen ist eben ein kleines Gebiet und zudem teilt sich das Suchvolumen in Deutsch und Italienisch auf. Da bleibt scheinbar nicht genug Traffic für eine sinnvole Auswertung übrig.

Trotzdem wer schon immer mal wissen wollte ob man z.B. in Österreich eher nach Webseiten oder Websites sucht oder ob der Begriff Bolzano öfters in der Provinz Bozen oder in der Provinz Trient gesucht wird, der kann Google Insights for Search nutzen.

Viel Spaß bei der Marktanalyse!

Google Analytics: Zielconversions – absolute Zahlen

Da ich mich schön länger gefragt habe ob es in Google Analytics nicht mölich wäre die Ziel-Conversions pro Zugriffsquelle in absoluten Zahlen aufzulisten habe ich nun folgende Email an Google geschrieben:

Ich nutze Analytics und habe darin Ziele definiert, welche ich im Abschnitt Ziele auch schön übersichtlich ansehen kann. Nun interessieren mich aber vor allem die Ziele in Bezug auf verweisende Websites, darum schaue ich mir die Ziele wie folgt an: Zugriffsquellen > verweisende Websites > Register Ziel-Conversions. Dort werden die Ziele pro verweisende Website auch schön aufgelistet, aber leider nur mit Prozentangaben bzgl. der Zugriffe. Ich hätte gerne absolute Zahlen, sodass ich diese nicht mittels Zugriffe und Ziel-Conversion-Rate ausrechnen muss. Ist das irgendwie möglich?

Die Antwort kam vom Google Support Team nach circa 2 Tagen (das Wochenende war dazwischen):

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Marketingtipps aus SMG Info – das Informationsblatt der Südtiroler Marketinggesellschaft

Gestern habe ich wie immer das Info-Blatt „SMG Info“ gelesen. Wie immer gab es auch diesmal ein zwei interessante Zahlen rund um das Konsumverhalten der Südtiroler Gäste. Ich lese das Blatt eigentlich recht gerne, da mich eben diese Zahlen interessieren und weil ich gerne mal was zum Thema Marketing lese, das ich bereits weiß, der Wiederholung halber, damit man es nicht vergisst. Der Zahn der Zeit nagt auch an meinen Gedächtniszellen.

Nun gestern war ich ganz besonders überrascht! Unter der Rubrik „SMG forscht“ gibt es einen Artikel zum Thema: „Starke Marken sind auch im Kopf“, ein Beitrag rund um das Neuromarketing und anschließend ein Interview mit Dr. Martin Scarabis (Spezialist für implizite Konsumentenforschung) zum Thema „Das Gehirn braucht Zeit, um Dinge tief zu verankern“.

Das gesamte Thema interessierte mich nicht nur, es kam mir auch sehr bekannt vor. Scheinbar hatte mein Gehirn bereits begonnen Assoziationen mit Gespeicherten herzustellen. Ich hatte nämlich vor einigen Tagen mit der besten Freundin von allen ein ähnliches Thema diskutiert. Sie hatte nämlich zum Schulanfang einen Vortrag besucht, der für alle Lehrer in Bozen abgehalten wurde: ein Professor der Medizin, ein Spezialist über Hirnfoschung hatte über die Hirnfoschung und das Lernen referiert.


Und nun da ich den Artikel der SMG las, konnte ich direkt bei mir feststellen, wie sich mehrere der Tipps die neben dem Artikel unter der Unterschrift „Wie Entscheidungen beeinflusst werden“ bestätigten. Zum Beispiel der Tipp: das Gehirn liebt Wiederholungen, Vereinfachung und Bestätigungen.

Damit nun auch du deine potentiellen Gäste nicht mit „falschen“ Marketingstrategien brüskierst und damit deine Gäste beim Betrachten deiner Werbeaktionen nicht so dreinschauen müssen wir hier der Laurin, will ich dir die Tipps nicht vorenthalten.

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Eselsohr (PagePeel) – Werbebanner der dezenten Art

Heute habe ich ein wirklich total tolles Script gefunden. Christian Harz von der Webpicasso Media hat ein Eselsohr programmiert und stellt das Script zur kostenlosen Verfügung. Das Eselohr gibt es als WordPress Plugin, als Joomla Modul, als Type3 Extension oder als ganz „normales“ Script zum Einbau in einer Standard-Website.

(Exkurs: Der lustige Esel hier hat zwar nicht viel mit dem Eselsohr (Pagepeel) zu tun, aber ich konnte es mir einfach nicht verkneifen ihn als Amazon Einzeltitellink einzubinden. Ich finde nicht nur das Bild des Esels passend sondern auch den Titel: Esel treue Gefährten. Das Eselsohr wird nun auch für meine Website ein treuer Gefährte werden 😉 )

Eselsohr Script was ist das?

Einfach in diesem Blog in die rechte obere Ecke schauen, am besten drauf klicken 😉 oder bei Wikipedia unter Pagepeel nachschlagen.

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