Kostenlose Musik für Videos
Ein Video ganz ohne Musik? Geht oft nicht! Da halte ich es ganz mit Victor Hugo, der einst sagte: „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“
Und weil die passende Musik den Inhalt eines Videos unterstreichen oder verstärken kann, bin ich derzeit auf der Suche nach Musik und Soundeffekten für meine Videos, Musik die natürlich idealerweise nichts kosten sollte.
Plattformen für den kostenpflichtigen Music Download gibt es viele, und auch für den kostenlosen Download von Musik gibt es viele Möglichkeiten, die allerwenigsten Plattformen aber liefern kostenlose Musik und das auf ganz legalem Weg.
Eine von ihnen ist incompetech.com. Auf incompetech.com können Musiktitel als Creative Commons: By Attribution 3.0 oder als Royalty-Free Version herunter geladen werden. In beiden Versionen erteilt Kevin McLeod, der Urheber der Werke, dem Nutzer ein uneingeschränktes Nutzungsrecht, inklusive der Erlaubnis, den Titel in kommerziellen Projekten zu verwenden und ihn zu bearbeiten. Titel, die als Creative Commons: By Attribution 3.0 herunter geladen werden, stehen dem Nutzer kostenlos zur Verfügung. Die Herkunft des Stückes muss allerdings mit einer exakten Nennung des Autorennamens und der Lizenz belegt werden. Wird der Musiktitel bearbeitet, muss deutlich kenntlich gemacht werden, wer an welchem Teil die Urheberrechte hält.
Titel, die als Royalty-Free Version heruntergeladen werden, müssen einmal gezahlt werden, dürfen dann aber zeitlich unbegrenzt und so oft, wie gewünscht, verwendet werden. In diesem Fall ist eine Ausweisung des Autorennamens nicht nötig. Die Royalty-Free Version ist vor allem für Projekte gedacht, bei denen ein Nachweis der Herkunft aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, beispielweise für Radio-Projekte.
Eine weitere Webseite für den kostenlosen, legalen Download von Musiktiteln und Soundeffekten (auch für kommerzielle Weiterverwendung) ist audionautix.com. Urheber der Titel, die allen Nutzern unter der Creative Commons: By Attribution 3.0 Lizenz zur freien Verfügung stehen, ist Jason Shaw. Es ist keine Registrierung nötig, es entstehen keine Spesen oder anderweitige Kosten. Lediglich die ordnungsgemäße Kennzeichnung der Herkunft der Titel (audionautix.com) ist Pflicht.
verwackelte Videos stabilisieren – Bildstabilisierung
YouTube und Konsorten suggerieren: Videobearbeitung ist nicht schwer. Zahlreiche Videos, mittlerweile auch in HD Qualität und extrem professionell, wie z.B. das Promovideo der Nikon D800 vermitteln: Alles ganz easy: Einfach Kamera kaufen und drauf halten.
Zurzeit beschäftige ich mich ziemlich intensiv mit meiner Flugdrohne(n) für Luftaufnahmen. Da liegt der Gedanke, das statische Bild mit bewegten Bildern zu ergänzen nicht weit. Was das Fliegen selbst betrifft, stellen die Luftbilder bzw. Luftvideos kein Problem dar. Schwieriger ist es eine halbwegs passable Kameraführung also schöne ruhige Luft-Videoschwenks hin zu bekommen.
Neben den beiden ferngesteuerten Helikoptern (Mikrocopter) – der eine ein Spaß- und Übungsgerät, der andere eine professionelle Arbeitsmaschine, die auch eine schwere Spiegelreflexkamera tragen kann – stehen mir als Videokameras 2 ziemlich untypische Videocam Arten zur Verfügung: eine GoPro Hero HD2 und eine Nikon D5100. Ein “echter” Camcorder wie z.B. eine Sony HDR-CX730E Full-HD wäre zwar bzgl. Vibrationsanfälligkeit sicher idealer, aber mir geht es jetzt nur um einige Tests.
Nikon D800E Fotos – Moiré-Effekt entfernen
Verfasst von Webmaster unter Bildbearbeitung am April 7, 2012
Obwohl ich nun schon 2 Jahre auf den Nachfolger der D700 warte, gestaltet sich die Entscheidungsfindung für meine nächste DSLR Kamera als nicht unbedingt einfach. Nikon D800 oder doch lieber Nikon D800E. Nur Meinungen in diversen Foren oder Blogs lesen ist nicht sehr befriedigen. Ich will mich lieber praktisch vergewissern, dass Moirè eventuell auch in den Griff zu bekommen ist.
Ohne die entsprechende Nikon Pixelmonster Kamera zu besitzen, heißt das sich auf die Suche nach RAW bzw. NEF Datei mit Moirè Effekt zu machen. Tante Google hat da sicherlich viel auf Lager. Ups, ganz so einfach wird das Suchunterfangen leider nicht. Ich findet zwar unzählige Beispieldateien von D800 Fotos in Orginalauflösung, aber die meisten leider im JPG Format. Die wenigen RAW-Format Dateien die im Netz rumschwirren sind meist mit der D800 und nicht mit der D800E (ohne Tiefpassfilter) fotografiert worden und wenn doch mit der D800E fotografiert, dann finde ich zwar RAW bzw. NEF Dateien aber leider ohne Moirè Effekt.
Vollformatkamera Nikon D800 oder D800E
Endlich ist es soweit. Nikon hat die Nachfolgerin der D700 offiziell angekündigt. Mein Warten neigt sich also so langsam dem Ende zu, aber dafür stellt sich nun eine andere Frage: D800 mit Antialiasing Filter (2.899 Euro) oder D800E ohne Antialiasing Filter (3.219 Euro). Obwohl bei der D800E der Tiefpassfilter (AA-Filter) vor dem Sensor fehlt, ist sie teurer. Lustig, aber doch nachvollziehbar. Die D800E zielt sicherlich auf Profis ab, welche das letzte Quäntchen Detailschärfe rausholen möchten und für die die Kosten einer Kamera relativ sind.
Der Antialiasing Filter verhindert vor allem Moiré-Effekte, das sind “marmorierte” Muster auf Oberflächen die durch Überlagerung von Punktmuster entstehen z.B. bei Bekleidung, Stoffen, usw.. Leider geht die Reduzierung des Moiréeffektes durch den AA-Filter auf Kosten der Detailschärfe. Ein Antialiasing Filter ist – außer in extrem hochpreisigen Mittelformatkameras – bei jedem Hersteller eingebaut. Nikon geht nun mit der Vollformatkamera D800E einen neuen Weg und lässt diesen Bild unscharf machenden Filter weg. Die eventuell auftretenden, störenden Moiré-Effekte wird man zumindest in Europa mit der mitgelieferten Software Nikon Capture entfernen können. Ganz optimal wird das sicherlich nicht sein, denn so ganz ohne ist das Entfernen solcher Effekte nicht. Ich für meinen Teil gehe bei der Landschaftsfotografie zwar nicht davon aus, dass der Effekt bei vielen Bildern auftritt, aber Bedenken habe ich schon, denn wenn er dann auftritt ist Zusatzarbeit zu bewältigen.
Facebook Timeline – Datenschutz war gestern
Facebook ist einmal mehr in aller Munde. Objekt zahlreicher Diskussionen diesmal: Die Facebook Timeline. Nicht das es etwas Neues wäre, dass Datenschützer sich gegen Facebook erheben, doch auch diesmal sind die Sorgen durchaus berechtigt.
Auf den ersten Blick schaut die Timeline eigentlich ganz harmlos aus. Der Unterschied scheint kaum beträchtlich. Schließlich konnte man auch bisher alle bei Facebook eingegeben Daten, alle Fotos und Aktionen, all die großen und kleinen Fehltritte der einzelnen Nutzer betrachten. Der endlose Scroll-Modus allerdings hielt wohl die meisten User davon ab, mal eben zu schauen, was dieser oder jener Freund heute vor einem Jahr so gepostet hat. Vor allem weil eine exakte Auswahl von Datum und Zeit bisher nicht möglich war.
Die Timeline aber liefert nun alle Einträge fein säuberlich sortiert nach Jahr und Monat. Mühelos kann jeder Freund nun ausführliche Recherchen zum Werdegang des anderen machen, die Entwicklung des Users – auch Entwicklungen beruflicher Natur – anhand seiner Einträge und Fotos nachvollziehen.
Was sich dabei nicht geändert hat, sind die Nutzungsbedingungen von Facebook. Vor allem den folgenden Satz sollte man sich einmal ausgiebig auf der Zunge zergehen lassen:
Für Inhalte wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, erteilst du uns durch deine Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.
Na, hat’s geschmeckt. Diese vollkommene Freigabe des geistigen Eigentums ist meiner Meinung nach unverdaulich.
Mal ganz konkret:
(Achtung: Weder das beschriebene Foto noch die Situation existieren. Beide sind anlässlich eines unlängst auf Facebook gesehenen Fotos konstruiert, was das Ganze aber nicht weniger wahrscheinlich, und die Folgen nicht weniger schmerzhaft macht!)
Ein uriges Männlein auf einer Bank vor einer Almhütte. Langer Rauschebart, ein Typ dem man ein Glas Wein oder vielleicht ein Glas Milch zutrauen würde. Nein das Männlein trinkt keinen Wein, keine Milch auch kein Glas Wasser, es trinkt aus der Dose, aus einer Red Bull Dose!
Die Kamera bei der Hand, lasse ich mir das nicht entgehen, drücke ab. Toller Schnappschuss. Kaum zu Hause poste ich das gestochen scharfe Bild des Red Bull trinkenden Almöhis. Toller Schnappschuss.
Was ich nicht habe? Naja, die Modelfreigabe des Herren und eine Genehmigung bezüglich der Nutzung der geschützen Marke Red Bull.
Was ich dafür habe? Einen super Schnappschuss einfach so an Facebook verschenkt, zur freien Nutzung, ja auch zur Weitergabe, ganz egal wofür. Und im schlechtesten aller Fälle, ob der fehlenden Genehmigungen vom Männlein und von Red Bull, bald noch einen Riesenhaufen echte juristische Probleme am Hals.
Bis vor wenigen Monaten sind solche Fehltritte dank Endlos-Scroll-Schlange recht bald im Facebook-Nirwana verschwunden. Dank der Facebook-Timeline bleiben sie nun hübsch sortiert, mit nur einem Klick auffindbar im World Wide Web.
Zurück in die Zukunft? Aber klar doch! So verfolgen kleine (und große) Vergehen aus der Vergangenheit den User auch gerne mal bis übermorgen. Ob er will, oder nicht!
Dateimanager fürs Internet: Ajaxplorer

Dateiverwaltung in der Cloud (Wolke) - Ajaxplorer
Ich hatte kürzlich einen Dateimanager fürs Internet gesucht. Analog zum Windows Explorer auf dem lokalen PC, sollte dieser die Verwaltung beliebiger Dateien auf einem Webserver mit dem Browser ermöglichen. Voraussetzungen waren diese:
- Dateiupload mit Fortschrittbalken
- Upload von großen Dateien sollte möglich sein
- Unterstützung von deutschen Sonderzeichen bei Datei- und Ordnernamen
- Unterstützung der gängigen Browser auch von alten Version des Internet Explorers
- Unterstützung der Sprache Deutsch
Auf der Website: www.ajaxplorer.info bin ich fündig geworden. Der Ajaxplorer erfüllt nicht nur obige Vorgaben, kann sogar viel mehr. Hier einige Features was der Ajax-Dateimanager noch so alles kann:
- Drag & Drop fürs Verschieben und Hochladen
- Mehrere Dateien gleichzeitig hochladen
- Automatische Thumbnail Generierung
- Online Editor für Textdateien inklusive Syntaxhervorhebung oder Syntax-Highlighting
- Über eine Benutzerverwaltung können Rechteebene (Gruppen und Benutzer) eingerichtet werden, sodass genau gesteuert werden kann wer auf welche Dateien zugriff erhält.
Einladungen für Google Plus dem neuen Facebook Mitbewerber
Google Plus ist der neue Facebook Mitbewerber in Sachen soziale Internet Netzwerke. Obwohl sich Google+ noch in der Testphase befindet haben sich bereits über 10 Millionen User registriert. Die Websites findpeopleonplus.com und socialstatistics.com haben sich der Statistik rund um Google Plus verschrieben. Dort kann der Interessierte nicht nur die Anzahl der registrierten Nutzer nachschlagen, sondern auch in eine Top10 bzw. Top100 Liste der bekanntesten Persönlichkeiten Einsicht nehmen.
Wie kann ich bei Google Plus mitmachen?
Google Plus ist zur Zeit noch nicht für Jedermann zugänglich, da es sich noch in einer Testphase befindet. Ein eingeschränkter Nutzerkreis darf Google + testen. Um in diesen Kreis eintreten zu können benötigt man eine sogenannte Google Plus Einladung. Seit kurzem ist es möglich diese Google Plus Einladungen als Link anzubieten. Jeder Nutzer hat 150 Google + Einladungen frei, die er verteilen darf.
Wenn auch die Google + testen möchtest, dann klicke einfach auf diesen Link:
Google + Einladung
damit nutzt du eine von meinen 150 Einladungen, natürlich kostenlos!
Google Plus ist ähnlich wie Facebook aufgebaut, aber es gibt Unterschiede
Google Plus geht von vornherein davon aus, dass man seine Freunde, Bekannt und Kollegen in Gruppen einteilen möchte (Google Plus nennt dies nicht Gruppe sondern Kreise. Mit Google Plus Kreise ist es möglich genauer zu definieren, welche Informationen man mit welchen Gruppen (in der Google Sprache Kreise) teilen möchte. In Facebook ist das nur ziemlich umständlich, über zum Teil versteckte Funktionen, möglich.
Video Bearbeitung: DVD > MPG
Ein, zwei Monate ist es her, seit ein Kollege angerufen hat: Ich hab’ hier eine DVD mit einem Video. Auf einem Computer kann ich sie anschauen auf einem anderen nicht und kann man die nicht ins Internet rein stellen. Ich: das mit den Videos ist leider nicht ganz so einfach. Da musst du einen entsprechenden Player installiert haben bzw. das Video in ein Internet taugliches Format konvertieren. Leider kenne ich mich mit Video-Bearbeitung nicht so aus. Sorry.
Nun vor einer Woche ist besagte Video-DVD über Umwege trotzdem zu mir gekommen. Ich soll sie in ein Computer taugliches Format umwandeln. Oje… das wird jetzt viel “googeln” bedeuten.
Ok, mal schauen was auf der DVD drauf ist. Ein Ordner Video VIDEO_TS und darin BUP, IFO und VOB Dateien. Wikipedia fragen: VIDEO_TS. Aha, Video_TS ist eine technische Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger.
Web 2.0 und soziale Netzwerke ein Chance für Werbetreibende?
Nachdem ich nun in recht kurzer Zeit auf drei Quellen gestoßen bin, die sich auch mal kritisch mit soziale Netzwerken wie Facebook, Google Dienste, Twitter, Apps & Co. auseinandersetzten, komme ich nicht drum herum auch meine Meinung zum Besten zu geben.
Zuerst die drei Quellen:
Erste kritische Quelle zu sozialen Netzwerken und Web 2.0 Diensten
Tim Schumacher CEO/Vorstandssprecher der Sedo Holding AG hat einen interessanten Artikel mit dem Titel: Welche Gefahren Facebook, Google, Twitter und Apple für Unternehmen bergen verfasst. Ok, der Mann möchte natürlich nicht zuschauen wie seine Felle davon schwimmen, trotzdem im Artikel stecken schon so einige interessante Aspekte:
Domains weiterleiten, Keyword-Domains nutzen, Expired Domains auspressen
Verfasst von Webmaster unter HTML CSS, Programmierung, Suchmaschinenoptimierung am Oktober 9, 2010
So mancher Websitebetreiber nennt mehrere Domains ( z.B. zusätzliche Zweitdomains, Drittdomains oder Keyword-Domains) sein eigen. Das muss nicht unbedingt Suchmaschinenoptimierungsgründe haben. Das kann schlicht und einfach den Grund haben, dass man unter mehreren Domains erreichbar sein möchte z.B. www.firma.tld und www.produkt.tld oder die Domains besitzen möchte, damit sie kein Wettbewerber erhält.
Was auch immer der Grund ist: SEO oder Erreichbarkeit, Möglichkeiten um Zweitdomains oder Keyword-Domains zu nutzen gibt es viele: Server seitige Weiterleitungen, Client seitige Weiterleitungen, Satellitenseiten erstellen…
Serverseitige Weiterleitung
301 Weiterleitung – permanente Weiterleitung
Die 301 Weiterleitung ist bei SEOs eine ziemlich beliebte Methode um Zweit- oder Keyword-Domains zu nutzen. Ein 301 Redirect stellt, im Gegensatz zu einem 302 Redirect, eine permanente Weiterleitung dar und ist eine sehr Suchmaschinen freundliche Möglichkeit ganze Domains oder einzelne URLs weiterzuleiten.
Vorteil: Bei dieser Art der Weiterleitung wir ein eventuell vorhandener PR (Page Rank) der Zweit- oder Keyworddomain zumindest teilweise auf die Hauptdomain übertragen. Außerdem wird diese Weiterleitung sogar von Google selbst empfohlen.
Tipp: Welcher HTTP Status-Code an den Google Spider zurückgegeben wird, lässt sich mit diversen Online-Tools z.B. dem Web-Sniffer testen.
301 mit mod_rewrite
Voraussetzung: Apache Server muss das mod_rewrite Modul installiert haben. Dann legt man im Hauptverzeichnis der Zweitdomain eine Datei Namens .htacces an und fügt folgenden Inhalt ein:
RewriteRule, RewriteCond und Reguläre Ausdrücke
Verfasst von Webmaster unter Programmierung am Oktober 9, 2010
Mit RewriteRule kann man die Rewrite-Engine des Softwaremoduls mod_rewrite des Apache-Webservers bedienen, also Anfragen an den Webserver intern umschreiben oder weiterleiten.
Somit können wir mit Rewrite Regeln wunderbar Weiterleitungen einrichten oder dynamische URLs unter statischen Adressen erreichbar machen.
Voraussetzung: Wir haben einen Apache Webserver mit installierten mod_rewrite Modul. Wir legen im Hauptverzeichnis der Domain eine Textdatei Namens .htacces an und fügen darin folgenden Text ein:
RewriteEngine On
ab hier zeilenweise die gewünschten Rewrite Bedingungen bzw. Rewrite Regeln einfügen...
RewriteRule
Allgemeine Syntax von RewriteRule:
RewriteRule Argument1 Argument2 [spezielle Angaben]
RewriteRule ist die Anweisung, Argument1 die vom Besucher aufgerufene URL, Argument2 die URL zu der der Webserver intern unsichtbar für den Besucher weiterleitet bzw. umschreibt.
JQuery und jquery UI – die eigene Website mit innovativen Animationen und Effekten ausrüsten
Verfasst von Webmaster unter HTML CSS, Programmierung am September 10, 2010
JQuery ist nicht umsonst eines der beliebtesten Javascript-Frameworks. Mit wenigen Zeilen Code erstellt man tolle Animationen und Effekte, sodass die eigene Website ein ganzes Stück näher an eine Desktop Anwendung rückt. Das tolle von jQuery: man braucht sich nicht grundsätzlichen JavaScript Funktionen und mit Browser-Inkompatibilitäten rumschlagen, das übernimmt das Framework.
Als Ergänzung zu jQuery gibt es jQuery UI. Damit sind Widgets wie Akkordeon, Autoausfüll-Felder, Dialog Boxen, Schieberegler, Tabs bzw. Register, Datumpicker, Fortschrittsbalken, Effekte und sogar Interaktionen wie verschiebbare, selektierbare, vergrößerbare und sortierbare Objekte in Null Komma Nix erstellt.
Hier ein kleines jQuery und jQuery Ui Anfänger Tutorial: jQuery Tutorial
WordPress Update auf Version 3.0.1
Verfasst von Webmaster unter Programmierung, Software am August 8, 2010
Es steht wieder einmal ein WordPress Update an. Bei drei Blogs nicht unbedingt eine Kleinigkeit. Ok, Webspeicher und Datenbank sichern und dann die automatische WordPress Update Funktion ausprobiert. Die verlangt die Eingabe der FTP-Zugangsdaten. Ist natürlich nicht so toll, dieselben unverschlüsselt dem WordPress Update Server mitzuteilen aber was soll’s. Nach dem Update wird das Passwort sofort geändert.
Das automatische Update dauert und dauert aber findet dann doch ein erfolgreiches Ende. Schön
Seite aufrufen und kontrollieren. O Schreck. Der Bildschirm beleibt weiß. Hilfe! Gleiches beim Versuch sich ins Backend einzuloggen. Sch….! Und jetzt? Natürlich googlen. Aha, die MyGallery wird scheinbar nicht mehr unterstützt. Die muss ausgeschaltet werden. Aber wie, wenn keine Login mehr möglich ist? Einfach Plug-In Ordner umbenennen.
Ein weitere Recherche fördert zu Tage, dass der MyGallery in Wordpres 3.1.1 nur 2 Dateien fehlen. Also in einer alten WordPress Installation die Dateien gettext.php und streams.php aus dem wp-includes Verzeichnis suchen und dieselben ins gleichnamige Verzeichnis hochladen. Geht ja wieder alles. Schön.
Aber was lese ich da? Der MyGallery Macher stellt die Entwicklung seines super tollen Plugins ein. Katastrophe, bei 3 Blogs mit circa 200 Galerien und insgesamt 3.000 Bildern, die alle in der MyGallery drin stecken und zum Großteil dort beschriftet wurden! Umstellen auf ein neues Plugin bedeutet tageweise Arbeit!
Wieder recherchieren. Aha die NextGEN Gallery wäre schön. Gut, ist schnell installiert und hat auch ganz nette Zusatzfunktionen (Slidshow, PicLens, bessere Integration in WordPress usw.). Und jetzt? Alle meine Galerien manuell importieren und die einzelnen Fotos neu beschriften. Nein, dazu habe ich nun wirklich nicht nur keine Lust sondern auch keine Zeit.
Wieder recherchieren. Das Problem hat sicherlich auch ein anderer Programmierer vor mir gehabt. Da ist ja schon was: Convert myGallery to NextGen Gallery. Wunderbar! Ein wenig Handarbeit ist zwar dabei aber so könnte es gehen.
Das erste PHP Script schnell korrigieren (&& durch && ersetzen!) und etwas angepasst, sodass auch der alttext aus der MyGallery übernommen wird.
1 | echo 'INSERT INTO '.$WP_PREFIX.'ngg_pictures (pid,galleryid,filename,description,alttext) VALUES ('.$row['pid'].','.$row['gid'].',\''.$row['picturepath'].'\',\''.$row['description'].'\',\''.$row['alttitle'].'\' );' . '<br />'; |
Das Script aufrufen, die Ausgabe in einen Editor kopieren, mit Suchen und Ersetzten den Pfadabschnitt mygallery durch gallery ersetzten. Das könnte man sich zwar schenken, aber ich will alles auf den NextGEN Gallery Standard umstellen. Nur die Insert Statements (die Update Statements lieber auslassen!) per phpmyadmin absetzen. Passt. Dann noch per phpmyadmin ein
1 | UPDATE wp_posts SET post_content=replace(post_content, 'mygal', 'nggallery id') WHERE post_content LIKE '%mygal%'; |
absetzten.
Jetzt nur noch den Standardbilderordner von MyGallery in die Bezeichnung des Standardbilderordner von NextGEN Gallery umbenennen, also mygallery im wp-content Verzeichnis in gallery umbenennen, die Verzeichnisrechte richtig setzten und dann im zweite PHP Script den Pfad anpassen und das Script ausführen. Fertig.
Dank Google und fleißigen Bloggern, die Ihr Wissen der Welt zur Verfügung stellen, habe ich mir Tage an Arbeit erspart.

Ich beschäftige mich professionell mit der Erstellung von einfachen
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