Web 2.0 und soziale Netzwerke ein Chance für Werbetreibende?

Nachdem ich nun in recht kurzer Zeit auf drei Quellen gestoßen bin, die sich auch mal kritisch mit soziale Netzwerken wie Facebook, Google Dienste, Twitter, Apps & Co. auseinandersetzten, komme ich nicht drum herum auch meine Meinung zum Besten zu geben.

Zuerst die drei Quellen:

Erste kritische Quelle zu sozialen Netzwerken und Web 2.0 Diensten

Tim Schumacher CEO/Vorstandssprecher der Sedo Holding AG hat einen interessanten Artikel mit dem Titel: Welche Gefahren Facebook, Google, Twitter und Apple für Unternehmen bergen verfasst. Ok, der Mann möchte natürlich nicht zuschauen wie seine Felle davon schwimmen, trotzdem im Artikel stecken schon so einige interessante Aspekte:

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Domains weiterleiten, Keyword-Domains nutzen, Expired Domains auspressen

So mancher Websitebetreiber nennt mehrere Domains ( z.B. zusätzliche Zweitdomains, Drittdomains oder Keyword-Domains) sein eigen. Das muss nicht unbedingt Suchmaschinenoptimierungsgründe haben. Das kann schlicht und einfach den Grund haben, dass man unter mehreren Domains erreichbar sein möchte z.B. www.firma.tld und www.produkt.tld oder die Domains besitzen möchte, damit sie kein Wettbewerber erhält.

Was auch immer der Grund ist: SEO oder Erreichbarkeit, Möglichkeiten um Zweitdomains oder Keyword-Domains zu nutzen gibt es viele: Server seitige Weiterleitungen, Client seitige Weiterleitungen, Satellitenseiten erstellen…

Serverseitige Weiterleitung

301 Weiterleitung – permanente Weiterleitung

Die 301 Weiterleitung ist bei SEOs eine ziemlich beliebte Methode um Zweit- oder Keyword-Domains zu nutzen. Ein 301 Redirect stellt, im Gegensatz zu einem 302 Redirect, eine permanente Weiterleitung dar und ist eine sehr Suchmaschinen freundliche Möglichkeit ganze Domains oder einzelne URLs weiterzuleiten.

Vorteil: Bei dieser Art der Weiterleitung wir ein eventuell vorhandener PR (Page Rank) der Zweit- oder Keyworddomain zumindest teilweise auf die Hauptdomain übertragen. Außerdem wird diese Weiterleitung sogar von Google selbst empfohlen.

Tipp: Welcher HTTP Status-Code an den Google Spider zurückgegeben wird, lässt sich mit diversen Online-Tools z.B. dem Web-Sniffer testen.

301 mit mod_rewrite

Voraussetzung: Apache Server muss das mod_rewrite Modul installiert haben. Dann legt man im Hauptverzeichnis der Zweitdomain eine Datei Namens .htacces an und fügt folgenden Inhalt ein:

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RewriteRule, RewriteCond und Reguläre Ausdrücke

Mit RewriteRule kann man die Rewrite-Engine des Softwaremoduls mod_rewrite des Apache-Webservers bedienen, also Anfragen an den Webserver intern umschreiben oder weiterleiten.

Somit können wir mit Rewrite Regeln wunderbar Weiterleitungen einrichten oder dynamische URLs unter statischen Adressen erreichbar machen.

Voraussetzung: Wir haben einen Apache Webserver mit installierten mod_rewrite Modul. Wir legen im Hauptverzeichnis der Domain eine Textdatei Namens .htacces an und fügen darin folgenden Text ein:

RewriteRule

Allgemeine Syntax von RewriteRule:

RewriteRule ist die Anweisung, Argument1 die vom Besucher aufgerufene URL, Argument2 die URL zu der der Webserver intern unsichtbar für den Besucher weiterleitet bzw. umschreibt.

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