Statische Google Maps Karten in die eigene Website einbinden

Anfahrtsskizzen, Lagepläne, Kartenmaterial werden in Websites öfters benötigt. Der erste Gedanke: eine Google Maps Karte per Screenshot (ALT-Druck-Taste) kopieren und weiterverarbeiten. Einfach, schnell und unkompliziert. Aber halt! Legal ist das nicht! Das könnte schnell zu einer Abmahnung seitens des Lizenzinhabers des Kartenmaterials führen! Das ist meist nicht Google selbst, sondern eine Drittfirma, welche die Karten und/oder die Luftaufnahmen erstellt hat.

Was dann? Eine Google Maps Karte einfach nachzeichnen, sozusagen abpausen? Nein, auch das ist scheinbar nicht erlaubt. Einen Ausweg bietet das Open Source Projekt „Open Street Map – die freie Wiki Weltkarte„.

Aber auch Google hat anscheinend reagiert und liefert unter Google Static Maps eine Dokumentation die aufzeigt wie man statische Google Maps Karten in die eigene Website einbinden kann. Die Vorteile gegenüber der traditionellen dynamischen Google Maps Einbindung per API sind:

  • Es ist kein JavaScript erforderlich.
  • Die Static Maps-API-Karte wird innerhalb einer Webseite mittels Standard-HTML so wie jedes normale Bild eingebunden, also mittels <img>-Tag und src-Attribut.
  • Die Verwendung in Content Management Systemen in denen der Redakteur kein Javascript einbauen darf oder kann ist möglich.

Suchmaschinenoptimierte tabellenlose CSS Layouts

Nach dem CSSFloat CrashKurs, der eine kurze Einführung im Umgang mit der Float-Technik darstellt, folgt nun darauf aufbauend ein CSS Kurs für suchmaschinenoptimierte tabellenlose CSS-Layouts:

Viel Spaß beim HTML- und CSS-coden…

Spiegelreflex Sensor reinigen bzw. Tiefpassfilter reinigen – Erfahrungsbericht

Spiegelreflexkameras haben gegenüber Kompaktkameras einen großen Vorteil: das Objektiv kann gewechselt werden. Leider ergibt sich daraus auch ein Nachteil. Beim Wechsel des Objektivs können Staubpartikel auf den Tiefpassfilter der vor dem Sensor sitzt gelangen.

Diese feinsten Staubpartikel, die mit bloßem Auge meist nicht sichtbar sind, bewirken graue, störende Punkte im Bild. Diese unschönen „Sommersprossen“ sieht man vor allem auf gleichmäßigen Flächen z.b. am Himmel. Sie sind je nach Verschmutzung nur bei kleinen Blenden sichtbar. Bei meiner Spiegelreflex waren die Punkte bereits ab Blende 11 schwach und unscharf und bei Blende 29 stark und scharf sichtbar. Klar, wenn mal solche Sachen: Egetmannumzug Tramin fotografiert, musste das ja kommen!

Was tun? Wie kann der Sensor der Spiegelreflex Kamera gereinigt werden?

Nikon macht im Handbuch darauf aufmerksam, dass der Sensor nur mit einem Blasbalg „abgepustet“ werden darf! Andere Reinigungs-Methoden lassen die Garantie erlöschen! Mit blasen habe ich es schon probiert. Erfolg: sehr mäßig!

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